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von E. Martin

Florian Hahn: Unterschied zwischen den Versionen

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===Aserbaidschan-Affäre===
===Aserbaidschan-Affäre===
Nach [https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Recherchen]<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref>  des [https://www.vice.com/de Online-Magazins Vice] sollen Anhaltspunkte dafür bestehen, dass der CSU-Politiker - unter anderen - Teil der [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aserbaidschan-connection-wer-machte-beim-lobbyismus-mit-17264941.html "Aserbaidschan-Connection"] sei. So sollen geheime Dokumente, in welche die Journalisten Einblick gewinnen durften, den mehrfachen Kontakt von Florian Hahn mit der aserbaidschanischen Lobbyagentur "The European Azerbaijan Society" (TEAS) beweisen.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref> Diese war eine bis 2017 bestehende, dem aserbaidschanischen Regime nahestehende Firma mit Sitz in Brüssel, welche laut eigenen Angaben im EU-Lobbyregister das Bild Aserbaidschans in der EU positiv beeinflussen und die Interessen des Landes in der EU und ihren Mitgliedsstaaten befördern wollte.<ref>[https://lobbyfacts.eu/representative/79cf5f9b402e4201bce34b76ad2893c1/the-european-azerbaijan-society-brussels-and-benelux-office The European Azerbaidjan Society - Brussels and Benelux office (TEAS)], LobbyFacts.eu, abgerufen am 28.12.2021.</ref><br />
Nach [https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Recherchen]<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref>  des [https://www.vice.com/de Online-Magazins Vice] sollen Anhaltspunkte dafür bestehen, dass Hahn neben weiteren Politiker:innen Teil der [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aserbaidschan-connection-wer-machte-beim-lobbyismus-mit-17264941.html "Aserbaidschan-Connection"] war. So sollen geheime Dokumente, die den Journalist:innen vorliegen, den mehrfachen Kontakt von Hahn mit der aserbaidschanischen Lobbyagentur "The European Azerbaijan Society" (TEAS) belegen.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref> Diese war eine bis 2017 bestehende, dem aserbaidschanischen Regime nahestehende Firma mit Sitz in Brüssel, welche laut eigenen Angaben im EU-Lobbyregister das Bild Aserbaidschans in der EU positiv beeinflussen und die Interessen des Landes in der EU und ihren Mitgliedsstaaten fördern wollte.<ref>[https://lobbyfacts.eu/representative/79cf5f9b402e4201bce34b76ad2893c1/the-european-azerbaijan-society-brussels-and-benelux-office The European Azerbaidjan Society - Brussels and Benelux office (TEAS)], LobbyFacts.eu, abgerufen am 28.12.2021.</ref><br />
Auf die Fragen der Journalisten antwortet Florian Hahn überwiegend nicht - anders als andere befragte Akteur:innen.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref> Feststellen konnten die Autoren aber den Erfolg der Agentur in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, wie sich insbesondere anhand von (formal und inhaltlich sehr ähnlichen) öffentlichen Äußerungen von Parlamentarier:innen in Bezug auf den Bergkarabach-Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien zeigt.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref> Aus den ihnen vorliegenden Dokumenten zeige sich zudem, dass die Lobbyagentur TEAS den Politiker Hahn als Top-Kontakt in die deutsche Politik führten.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref><br />
Die Fragen der Journalist:innen ließ Hahn - anders als andere befragte Akteur:innen - größtenteils unbeantwortet.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref>  


Auf die Frage nach dem Einsatz von Drohnen im Bergkarabach-Konflikt - der zwar umstritten, aber völkerrechtlich nicht grundsätzlich verboten ist, jedoch viele Fragen aufwirft<ref>vgl. dazu hier: [https://www.bundestag.de/resource/blob/406736/945fddf928288908c6cc2e924cd0a5a6/wd-2-118-12-pdf-data.pdf Ausarbeitung: Der Einsatz von Kampfdrohnen aus völkerrechtlicher Sicht, WD 2 - 3000 - 118/12], Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages vom 27.09.2012, abgerufen am 02.01.2021.</ref> - antwortete Hahn in einem Interview mit dem Deutschen Bundeswehrverband, man sehe,"dass andere Drohnen haben und nutzen, ob wir das wollen oder nicht." Erforderlich sei, dass "die Bundeswehr ihre Flugabwehr auf gesamter Linie wieder auf Vordermann bringt. Gerade auch zu Drohnenabwehr [...]."<ref>[https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/blickpunkt/beitrag/florian-hahn-im-interview-wer-mit-der-truppe-spricht-weiss-dass-wir-oft-nicht-mal-50-prozent-einsatzbereitschaft-erreichen Florian Hahn im Interview: "Wer mit der Truppe spricht, weiß, dass wir oft nicht mal 50 Prozent der Einsatzbereitschaft erreichen"], Deutscher Bundeswehrverband, Interview vom 02.01.2021, abgerufen am 02.01.2021.</ref> Anstatt einer kritischen Haltung gegenüber Drohneneinsätzen scheint hier eine Nähe zur Rüstungsindustrie durch, die Hahn in der Vergangenheit bereits den Vorwurf der Kungelei eingebracht hat.<ref>vgl. dazu etwa: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/florian-hahn-nebenjob-von-csu-verteidigungspolitiker-sorgt-fuer-aufregung-a-1118782.html CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei], Spiegel.de vom 29.10.2016, abgerufen am 02.01.2021.</ref>
Der Erfolg der Agentur in ihrer Lobbytätigkeit zeigte sich insbesondere an formal und inhaltlich ähnlichen öffentlichen Äußerungen von Parlamentarier:innen in Bezug auf den Bergkarabach-Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref> Die geheimen Dokumente sollen zudem gezeigt haben, dass die Lobbyagentur TEAS Hahn als Top-Kontakt in die deutsche Politik führte.<ref>[https://www.vice.com/de/article/k78v53/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete], vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.</ref>


Dramatisch im gesamten Ausmaß der "Aserbaidschan-Connection" ist der Umstand, dass gerade Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) das Epi-Zentrum der Affäre zu sein scheinen. Dieser Gruppe gehörte auch Hahn von 2014 bis 2018 an.<ref>[https://www.esiweb.org/proposals/caviar-diplomacy Caviar-Diplomacy], European Stability Initiative (ESI), abgerufen am 28.12.2021.</ref>
Auf die Frage nach dem Einsatz von Drohnen im Bergkarabach-Konflikt , der zwar völkerrechtlich nicht grundsätzlich verboten, jedoch sehr umstritten ist<ref>vgl. dazu hier: [https://www.bundestag.de/resource/blob/406736/945fddf928288908c6cc2e924cd0a5a6/wd-2-118-12-pdf-data.pdf Ausarbeitung: Der Einsatz von Kampfdrohnen aus völkerrechtlicher Sicht, WD 2 - 3000 - 118/12], Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages vom 27.09.2012, abgerufen am 02.01.2021.</ref>, antwortete Hahn 2021 in einem Interview mit dem Deutschen Bundeswehrverband, man sehe,"dass andere Drohnen haben und nutzen, ob wir das wollen oder nicht." Erforderlich sei, dass "die Bundeswehr ihre Flugabwehr auf gesamter Linie wieder auf Vordermann bringt. Gerade auch zu Drohnenabwehr [...]."<ref>[https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/blickpunkt/beitrag/florian-hahn-im-interview-wer-mit-der-truppe-spricht-weiss-dass-wir-oft-nicht-mal-50-prozent-einsatzbereitschaft-erreichen Florian Hahn im Interview: "Wer mit der Truppe spricht, weiß, dass wir oft nicht mal 50 Prozent der Einsatzbereitschaft erreichen"], Deutscher Bundeswehrverband, Interview vom 02.01.2021, abgerufen am 02.01.2021.</ref> Anstatt einer kritischen Haltung gegenüber Drohneneinsätzen wird hier eine Nähe zur Rüstungsindustrie deutlich, die Hahn bereits in der Vergangenheit den Vorwurf der Kungelei eingebracht hatte.<ref>vgl. dazu etwa: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/florian-hahn-nebenjob-von-csu-verteidigungspolitiker-sorgt-fuer-aufregung-a-1118782.html CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei], Spiegel.de vom 29.10.2016, abgerufen am 02.01.2021.</ref>
 
In der "Aserbaidschan-Connection" sollen Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) eine zentrale Rolle gespielt haben. Dieser Gruppe gehörte auch Hahn von 2014 bis 2018 an.<ref>[https://www.esiweb.org/proposals/caviar-diplomacy Caviar-Diplomacy], European Stability Initiative (ESI), abgerufen am 28.12.2021.</ref>


===Vorwürfe des Interessenkonflikts: IABG===
===Vorwürfe des Interessenkonflikts: IABG===


Im Oktober 2016 berichtet der Spiegel von Interessenkonflikten Hahns durch seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der [[IABG]]. Für die Funktion gibt Hahn einen Verdienst von 15.000 - 30.000 € jährlich an. <ref>[http://www.bundestag.de/abgeordnete18/biografien/H/hahn_florian/258512 Florian Hahn Abgeordneten-Profilseite] bundestag.de, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Im Oktober 2016 berichtete der Spiegel von Interessenkonflikten Hahns durch seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der [[IABG]]. Für die Funktion gab Hahn einen Verdienst von 15.000 - 30.000 € jährlich an. <ref>[http://www.bundestag.de/abgeordnete18/biografien/H/hahn_florian/258512 Florian Hahn Abgeordneten-Profilseite] bundestag.de, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Der Spiegel berichtet, dass Hahn sich in seiner Funktion als Berichterstatter der Union im Verteidigungsausschuss mehrmals für Rüstungsprojekte einsetzte, von denen die IABG profitierte: „Die Firma aus Hahns Wahlkreis sollte als Dienstleister Aufträge zur Vorbereitung und Begleitung der Rüstungsvorhaben bekommen.“ <ref>[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/florian-hahn-nebenjob-von-csu-verteidigungspolitiker-sorgt-fuer-aufregung-a-1118782.html CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei] Spiegel Online am 29.10.2016, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Der Spiegel berichtete, dass Hahn sich in seiner Funktion als Berichterstatter der Union im Verteidigungsausschuss mehrmals für Rüstungsprojekte einsetzte, von denen die IABG profitierte: „Die Firma aus Hahns Wahlkreis sollte als Dienstleister Aufträge zur Vorbereitung und Begleitung der Rüstungsvorhaben bekommen.“ <ref>[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/florian-hahn-nebenjob-von-csu-verteidigungspolitiker-sorgt-fuer-aufregung-a-1118782.html CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei] Spiegel Online am 29.10.2016, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Konkret handelte es sich um die europäische Kampfdrohne, die Raketen „Meteor“ sowie das Luftabwehrsystem „Meads“. Der Ausschuss stimmte über die zu vergebenden Aufträge jeweils zugunsten der IABG ab. <ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>
Konkret handelte es sich um die europäische Kampfdrohne, die Raketen „Meteor“ sowie das Luftabwehrsystem „Meads“. Der Verteidigungsausschuss stimmte über die zu vergebenden Aufträge jeweils zugunsten der IABG ab. <ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>


Der Spiegel machte in seiner Reportage auf weitere Verbindungen Hahns zur IABG aufmerksam:
Der Spiegel machte in seiner Reportage auf weitere Verbindungen Hahns zur IABG aufmerksam:
Hahn ist Leiter des Arbeitskreises ‘‘Außen- und Sicherheitspolitik‘‘, der als Veranstalter des „Wehrtechnischen Kongress“ auftritt; dieser fand Ende 2014 auf dem Firmengelände der IABG statt. <br />
So war Hahn Leiter des Arbeitskreises ‘‘Außen- und Sicherheitspolitik‘‘, der als Veranstalter des „Wehrtechnischen Kongress“, welcher Ende 2014 auf dem Firmengelände der IABG stattfand, auftrat. <br />
Das Magazin weist außerdem auf die Finanzierung einer Broschüre zur Außen- und Sicherheitspolitik des Arbeitskreises hin, bei der Hahn das Grußwort verfasste: „Einziger Anzeigenkunde: die IABG. In der zweiten Ausgabe Ende 2015 schaltet die Firma wieder eine Anzeige.“
Das Magazin wies außerdem auf die Finanzierung einer Broschüre zur Außen- und Sicherheitspolitik des Arbeitskreises hin, bei der Hahn das Grußwort verfasste: „Einziger Anzeigenkunde: die IABG. In der zweiten Ausgabe Ende 2015 schaltet die Firma wieder eine Anzeige.“
<ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>
<ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>


In einer Stellungnahme gab Hahn an, „keinerlei Interessenkonflikte“ zwischen seinen Tätigkeiten erkennen zu können.  
In einer Stellungnahme gab Hahn an, „keinerlei Interessenkonflikte“ zwischen seinen Tätigkeiten erkennen zu können.  
Er wies darauf hin, dass seine Einnahmen „in Übereinstimmung mit dem Parteiengesetz“ verbucht würden.<ref>[http://www.florian-hahn.de/aktuelles/meldungen/artikel/antworten-auf-die-anfrage-spiegelreport-mainz.html Pressemeldung: Stellungnahme vom 29.10.2916] Internetauftritt Florian Hahn, abgerufen am 31.10.2016</ref> Damit ließ Hahn die Anfragen des Spiegels, wie viel Geld die IABG für die Anzeigen zahlte, und wohin das Geld verbucht wurde, unbeantwortet.  
Er wies darauf hin, dass seine Einnahmen „in Übereinstimmung mit dem Parteiengesetz“ verbucht würden.<ref>[http://www.florian-hahn.de/aktuelles/meldungen/artikel/antworten-auf-die-anfrage-spiegelreport-mainz.html Pressemeldung: Stellungnahme vom 29.10.2916] Internetauftritt Florian Hahn, abgerufen am 31.10.2016</ref> Damit ließ Hahn Anfragen des Spiegels, wie viel Geld die IABG für die Anzeigen zahlte, und wohin das Geld verbucht wurde, unbeantwortet.  
<ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>
<ref>Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016</ref>


Die IABG ist Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik|Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik]], deren Präsidiumsmitglied Hahn war. <ref>[https://www.dwt-sgw.de/ueber-die-dwt/foerdernde-mitglieder/buchstabe/I/ Mitglieder der DWT] Internetauftritt der DWT, aufgerufen am 07.11.2016</ref> <ref>[https://www.dwt-sgw.de/ueber-die-dwt/praesidium/ Präsidiumsmitglieder] Internetauftritt der DWT, abgerufen am 07.11.2016</ref>
Die IABG ist Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik|Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik]], deren Präsidiumsmitglied Hahn war. <ref>[https://www.dwt-sgw.de/ueber-die-dwt/foerdernde-mitglieder/buchstabe/I/ Mitglieder der DWT] Internetauftritt der DWT, aufgerufen am 07.11.2016</ref> <ref>[https://www.dwt-sgw.de/ueber-die-dwt/praesidium/ Präsidiumsmitglieder] Internetauftritt der DWT, abgerufen am 07.11.2016</ref>


===Einsatz für Rüstungsexporte===
===Einsatz für Rüstungsindustrie===


Im August 2016 kündigte der damalige Wirtschaftsministers [[Sigmar Gabriel]] an, die Rüstungsexporte reduzieren zu wollen. Hahn sprach daraufhin von der „Beerdigung der Rüstungsindustrie“. Nach Einschätzung der ZEIT wirkte diese - und ähnliche Äußerungen weiterer Unionspolitiker – als stammten sie direkt aus den Papieren von Waffenlobbyist:innen. <ref>[http://www.zeit.de/2014/34/ruestungsexport-kurden-sigmar-gabriel/komplettansicht Frieden durch deutsche Waffen?] Zeit Online am 14.08.2014, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Im Kontext von Diskussionen über die Verlässlichkeit der USA beim Erwerb von Rüstungsgütern nach Trumps Wiederwahl sprach sich Hahn im März 2025 gegen den Verzicht von von Waffenkäufen aus den USA aus.<ref name=":0">[https://regionalheute.de/hahn-warnt-vor-verzicht-auf-waffenkaeufe-aus-den-usa-1741564922/ Hahn warnt vor Verzicht auf Waffenkäufe aus den USA], regionalheute.de, 10.03.2025, abgerufen am 25.03.2025</ref> Er sagte gegenüber der Funke-Mediengruppe:<blockquote>Ich halte gar nichts davon jetzt darüber zu spekulieren, dass der Kauf und die Nutzung von Waffensystemen aus den USA in irgendeiner Form zu einem Risiko für uns oder andere Verbündete werden könnte.<ref name=":0" /></blockquote>Im August 2016 kündigte der damalige Wirtschaftsministers [[Sigmar Gabriel]] an, die Rüstungsexporte reduzieren zu wollen. Hahn sprach daraufhin von der „Beerdigung der Rüstungsindustrie“. Nach Einschätzung der ZEIT wirkte diese - und ähnliche Äußerungen weiterer Unionspolitiker – als stammten sie direkt aus den Papieren von Waffenlobbyist:innen. <ref>[http://www.zeit.de/2014/34/ruestungsexport-kurden-sigmar-gabriel/komplettansicht Frieden durch deutsche Waffen?] Zeit Online am 14.08.2014, abgerufen am 31.10.2016</ref>


Hahn setzte sich trotz der schlechten Menschenrechtslage für die Fortsetzung des Exports von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien ein: „Wenn solche Rüstungsexporte wie jetzt der Panzerverkauf an Saudi-Arabien nicht mehr zustande kommen, wird die deutsche Wehrindustrie nicht überleben.“ sagte er 2014 der Neuen Passauer Presse. <ref>[https://www.welt.de/politik/deutschland/article126946802/Warum-wir-deutsche-Boote-in-die-Wueste-schicken.html Warum wir deutsche Boote in die Wüste schicken] Welt.de am 14.04.2014, abgerufen am 31.10.2016</ref>
Hahn setzte sich trotz der schlechten Menschenrechtslage für die Fortsetzung des Exports von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien ein: „Wenn solche Rüstungsexporte wie jetzt der Panzerverkauf an Saudi-Arabien nicht mehr zustande kommen, wird die deutsche Wehrindustrie nicht überleben.“ sagte er 2014 der Neuen Passauer Presse. <ref>[https://www.welt.de/politik/deutschland/article126946802/Warum-wir-deutsche-Boote-in-die-Wueste-schicken.html Warum wir deutsche Boote in die Wüste schicken] Welt.de am 14.04.2014, abgerufen am 31.10.2016</ref>

Version vom 25. März 2025, 11:24 Uhr

Florian Hahn (*14. März 1974 in München), seit 2009 Mitglied des Bundestags und verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ist ein der Rüstungsindustrie nahestehender CSU-Politiker. Er ist Vizepräsident der Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e. V. (IDLw), der Verbände und Unternehmen der Rüstungsindustrie als fördernde Mitglieder angehören.[1][2] In der IDLw ist er zuständig für die "Kontaktpflege parlamentarischer Bereich".[3] Weiterhin ist er Aufsichtsrat einer Genossenschaft (ohne Entgelt), die am 20.11.2020 unter der Bezeichnung „Space Cooperative Europe SCE mit beschränkter Haftung“ mit Sitz in Ottobrunn gegründet worden ist. Die Genossenschaft fördert laut Protokoll der Gründungsversammlung u.a. die Interessen ihrer Mitglieder im Bereich der Weiterentwicklung von Raumfahrt- und Weltraumtechnik sowie damit zusammenhängender wirtschaftlicher Aktivitäten. Sie kooperiert dabei mit internationalen Organisationen und Stellen wie der Europäischen Weltraumorganisation ESA, der EU und der EIB.[4] Am 4. Dezember 2020 präsentierte Hahn der Öffentlichkeit das neu gegründete Unternehmen.[5]

Hahn wurde in der Vergangenheit wegen seiner (fortwährenden) Mitgliedschaft im Verteidigungsausschuss des Bundestags und der zeitweisen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat des Rüstungsunternehmens Industrieanlagen Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung (IABG) und im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik das Bestehen eines Interessenkonflikts vorgeworfen. Beide Positionen hat Hahn 2017 aufgegeben. Die IABG gehört zu den Gründern der Space Cooperative Europe SCE mit beschränkter Haftung, in deren Aufsichtsrat Hahn seit 2020 sitzt.

Kritik und Lobbyfälle

Hahn setzt sich regelmäßig für die Belange der Rüstungswirtschaft ein. In seinem Wahlkreis "München Land" befinden sich sowohl Niederlassungen von Airbus (Airbus Defence and Space), als auch der IABG. Dort liegt außerdem der rüstungsnahe Ludwig-Bölkow-Campus, für den Hahn sich einsetzt. [6] [7]

Aserbaidschan-Affäre

Nach Recherchen[8] des Online-Magazins Vice sollen Anhaltspunkte dafür bestehen, dass Hahn neben weiteren Politiker:innen Teil der "Aserbaidschan-Connection" war. So sollen geheime Dokumente, die den Journalist:innen vorliegen, den mehrfachen Kontakt von Hahn mit der aserbaidschanischen Lobbyagentur "The European Azerbaijan Society" (TEAS) belegen.[9] Diese war eine bis 2017 bestehende, dem aserbaidschanischen Regime nahestehende Firma mit Sitz in Brüssel, welche laut eigenen Angaben im EU-Lobbyregister das Bild Aserbaidschans in der EU positiv beeinflussen und die Interessen des Landes in der EU und ihren Mitgliedsstaaten fördern wollte.[10]
Die Fragen der Journalist:innen ließ Hahn - anders als andere befragte Akteur:innen - größtenteils unbeantwortet.[11]

Der Erfolg der Agentur in ihrer Lobbytätigkeit zeigte sich insbesondere an formal und inhaltlich ähnlichen öffentlichen Äußerungen von Parlamentarier:innen in Bezug auf den Bergkarabach-Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien.[12] Die geheimen Dokumente sollen zudem gezeigt haben, dass die Lobbyagentur TEAS Hahn als Top-Kontakt in die deutsche Politik führte.[13]

Auf die Frage nach dem Einsatz von Drohnen im Bergkarabach-Konflikt , der zwar völkerrechtlich nicht grundsätzlich verboten, jedoch sehr umstritten ist[14], antwortete Hahn 2021 in einem Interview mit dem Deutschen Bundeswehrverband, man sehe,"dass andere Drohnen haben und nutzen, ob wir das wollen oder nicht." Erforderlich sei, dass "die Bundeswehr ihre Flugabwehr auf gesamter Linie wieder auf Vordermann bringt. Gerade auch zu Drohnenabwehr [...]."[15] Anstatt einer kritischen Haltung gegenüber Drohneneinsätzen wird hier eine Nähe zur Rüstungsindustrie deutlich, die Hahn bereits in der Vergangenheit den Vorwurf der Kungelei eingebracht hatte.[16]

In der "Aserbaidschan-Connection" sollen Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) eine zentrale Rolle gespielt haben. Dieser Gruppe gehörte auch Hahn von 2014 bis 2018 an.[17]

Vorwürfe des Interessenkonflikts: IABG

Im Oktober 2016 berichtete der Spiegel von Interessenkonflikten Hahns durch seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der IABG. Für die Funktion gab Hahn einen Verdienst von 15.000 - 30.000 € jährlich an. [18] Der Spiegel berichtete, dass Hahn sich in seiner Funktion als Berichterstatter der Union im Verteidigungsausschuss mehrmals für Rüstungsprojekte einsetzte, von denen die IABG profitierte: „Die Firma aus Hahns Wahlkreis sollte als Dienstleister Aufträge zur Vorbereitung und Begleitung der Rüstungsvorhaben bekommen.“ [19] Konkret handelte es sich um die europäische Kampfdrohne, die Raketen „Meteor“ sowie das Luftabwehrsystem „Meads“. Der Verteidigungsausschuss stimmte über die zu vergebenden Aufträge jeweils zugunsten der IABG ab. [20]

Der Spiegel machte in seiner Reportage auf weitere Verbindungen Hahns zur IABG aufmerksam: So war Hahn Leiter des Arbeitskreises ‘‘Außen- und Sicherheitspolitik‘‘, der als Veranstalter des „Wehrtechnischen Kongress“, welcher Ende 2014 auf dem Firmengelände der IABG stattfand, auftrat.
Das Magazin wies außerdem auf die Finanzierung einer Broschüre zur Außen- und Sicherheitspolitik des Arbeitskreises hin, bei der Hahn das Grußwort verfasste: „Einziger Anzeigenkunde: die IABG. In der zweiten Ausgabe Ende 2015 schaltet die Firma wieder eine Anzeige.“ [21]

In einer Stellungnahme gab Hahn an, „keinerlei Interessenkonflikte“ zwischen seinen Tätigkeiten erkennen zu können. Er wies darauf hin, dass seine Einnahmen „in Übereinstimmung mit dem Parteiengesetz“ verbucht würden.[22] Damit ließ Hahn Anfragen des Spiegels, wie viel Geld die IABG für die Anzeigen zahlte, und wohin das Geld verbucht wurde, unbeantwortet. [23]

Die IABG ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, deren Präsidiumsmitglied Hahn war. [24] [25]

Einsatz für Rüstungsindustrie

Im Kontext von Diskussionen über die Verlässlichkeit der USA beim Erwerb von Rüstungsgütern nach Trumps Wiederwahl sprach sich Hahn im März 2025 gegen den Verzicht von von Waffenkäufen aus den USA aus.[26] Er sagte gegenüber der Funke-Mediengruppe:

Ich halte gar nichts davon jetzt darüber zu spekulieren, dass der Kauf und die Nutzung von Waffensystemen aus den USA in irgendeiner Form zu einem Risiko für uns oder andere Verbündete werden könnte.[26]

Im August 2016 kündigte der damalige Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel an, die Rüstungsexporte reduzieren zu wollen. Hahn sprach daraufhin von der „Beerdigung der Rüstungsindustrie“. Nach Einschätzung der ZEIT wirkte diese - und ähnliche Äußerungen weiterer Unionspolitiker – als stammten sie direkt aus den Papieren von Waffenlobbyist:innen. [27]

Hahn setzte sich trotz der schlechten Menschenrechtslage für die Fortsetzung des Exports von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien ein: „Wenn solche Rüstungsexporte wie jetzt der Panzerverkauf an Saudi-Arabien nicht mehr zustande kommen, wird die deutsche Wehrindustrie nicht überleben.“ sagte er 2014 der Neuen Passauer Presse. [28]

Mitgliedschaft in Ausschüssen des Deutschen Bundestags

Hahn ist Mitglied im Verteidigungsausschuss und Stellv. Mitglied im Ausschuss für Digitales

Funktionen in Unternehmen

  • seit 2020: Mitglied des Aufsichtsrats der Space Cooperative Europe SCE, Taufkirchen (ehrenamtlich)[29], zu deren Gründern die IABG gehört, deren Aufsichtsrat Hahn bis 2017 angehörte
  • 2015 - 2017: Mitglied des Beirates der Quantum-Systems GmbH, Gilching
  • 2010 bis Mai 2017: Mitglied des Aufsichtsrats der IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, Ottobrunn (mit dem Geschäftsbereich "Verteidigung und Sicherheit") (Einkünfte, Stufe 1)

Verbindungen / Netzwerke

Karriere

  • 2025 Teilnahme an Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD 2025, Arbeitsgruppe Außen und Verteidigung, Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte
  • seit 03/2022 Internationaler Sekretär der CSU
  • 01/2019 - 02/2022 Stell. Generalsekretär der CSU
  • seit 2015: Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes München-Land
  • seit 2014: Vorsitzender des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik (ASP)
  • seit 2014: Sprecher der CSU-Landesgruppe für Auswärtiges, Verteidigung, Angelegenheiten der Europäischen Union, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Menschenrechte und Humanitäre Hilfe
  • seit 2013: Mitglied des CSU-Parteivorstandes
  • seit 2012: Dozent an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW)
  • seit 2009: Mitglied des Deutschen Bundestags
  • Mitarbeiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Krauss-Maffei-Wegmann (keine Angaben für die Zeit der Beschäftigung)
  • Mitarbeiter der Geschäftsführung der Gast Service AG (keine Angaben für die Zeit der Beschäftigung)
  • 2006 – 2009: MBA-Studium Universität für Weiterbildung Krems
  • Ausbildung zum Electronic Marketing Fachwirt

Quellen: [36][37]

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Einzelnachweise

  1. ↑ Suchergebnis Lobbyregister, lobbyregister.bundestag.de, abgerufen am 06.01.2023
  2. ↑ https://spacecoop.eu Zum Expertengespräch bei der IDLw], idlw.de vom 29.01.2020, abgerufen am 07.01.2023
  3. ↑ Internetauftritt der IDL abgerufen am 31.10.2016
  4. ↑ Eintrag im Genossenschaftsregister des Amtsgerichts München, abgerufen am 06.01.2023
  5. ↑ Space Cooperative Europe SCE, youtube.com vom 04.12.2020, abgerufen am 06.01.2023
  6. ↑ Internetauftritt Florian Hahn abgerufen am 31.10.2016
  7. ↑ Das Gehirn der Rüstung Süddeutsche.de am 04.11.2016, abgerufen am 07.11.2016
  8. ↑ Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete, vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.
  9. ↑ Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete, vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.
  10. ↑ The European Azerbaidjan Society - Brussels and Benelux office (TEAS), LobbyFacts.eu, abgerufen am 28.12.2021.
  11. ↑ Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete, vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.
  12. ↑ Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete, vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.
  13. ↑ Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete, vice.de vom 17.09.2021, abgerufen am 28.12.2021.
  14. ↑ vgl. dazu hier: Ausarbeitung: Der Einsatz von Kampfdrohnen aus völkerrechtlicher Sicht, WD 2 - 3000 - 118/12, Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages vom 27.09.2012, abgerufen am 02.01.2021.
  15. ↑ Florian Hahn im Interview: "Wer mit der Truppe spricht, weiß, dass wir oft nicht mal 50 Prozent der Einsatzbereitschaft erreichen", Deutscher Bundeswehrverband, Interview vom 02.01.2021, abgerufen am 02.01.2021.
  16. ↑ vgl. dazu etwa: CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei, Spiegel.de vom 29.10.2016, abgerufen am 02.01.2021.
  17. ↑ Caviar-Diplomacy, European Stability Initiative (ESI), abgerufen am 28.12.2021.
  18. ↑ Florian Hahn Abgeordneten-Profilseite bundestag.de, abgerufen am 31.10.2016
  19. ↑ CSU-Politiker im Verdacht der Kungelei Spiegel Online am 29.10.2016, abgerufen am 31.10.2016
  20. ↑ Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016
  21. ↑ Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016
  22. ↑ Pressemeldung: Stellungnahme vom 29.10.2916 Internetauftritt Florian Hahn, abgerufen am 31.10.2016
  23. ↑ Sven Becker: Unser Mann im Bundestag in: Spiegel vom 29.10.2016, 44/2016
  24. ↑ Mitglieder der DWT Internetauftritt der DWT, aufgerufen am 07.11.2016
  25. ↑ Präsidiumsmitglieder Internetauftritt der DWT, abgerufen am 07.11.2016
  26. ↑ 26,0 26,1 Hahn warnt vor Verzicht auf Waffenkäufe aus den USA, regionalheute.de, 10.03.2025, abgerufen am 25.03.2025
  27. ↑ Frieden durch deutsche Waffen? Zeit Online am 14.08.2014, abgerufen am 31.10.2016
  28. ↑ Warum wir deutsche Boote in die Wüste schicken Welt.de am 14.04.2014, abgerufen am 31.10.2016
  29. ↑ Florian Hahn, bundestag.de, abgerufen am 28.12.021.
  30. ↑ Versammlung der kurator:innen, iep-berlin.de, abgerufen am 06.01.2023
  31. ↑ Lebenslauf, florian-hahn.de, abgerufen am 06.01.2023
  32. ↑ Internetauftritt der IDL abgerufen am 31.10.2016 und 08.06.2023
  33. ↑ Biografie, bundestag.de, abgerufen am 05.01.2023
  34. ↑ Internetauftritt DGW abgerufen am 31.10.2016
  35. ↑ Internetauftritt der Strukturgesellschaft, abgerufen am 31.10.2016
  36. ↑ Lebenslauf, florian-hahn.de, abgerufen am 06.01.2023
  37. ↑ Liste der Teilnehmer an den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD 2025, wikipedia.org, abgerufen am 23.03. 2025