| Heritage Foundation | |
|---|---|
| Rechtsform | Stiftung |
| Tätigkeitsbereich | Förderung einer Politik, die auf libertären, konservativ-religiösen und nationalistischen Prinzipien beruht |
| Gründungsdatum | 1973 |
| Hauptsitz | Washington, DC |
| Lobbybüro | |
| Lobbybüro EU | |
| Webadresse | About Heritage |
Die Heritage Foundation ist eine 1973 gegründete konservativ-religiöse US-Denkfabrik mit über 500 Tsd. Mitgliedern[1], die seit Jahrzehnten die Republikanische Partei unterstützt und gestaltet. Sie beschreibt sich auf ihrer Webseite wie folgt: „Heritage's Mission ist die Formulierung und Förderung einer Politik, die auf den Prinzipien des freien Unternehmertums, einer begrenzten Regierung, individueller Freiheit, traditionellen amerikanischen Werten und einer starken nationalen Verteidigung basiert.“[2] Sie hat als treibende Kraft hinter „Project 2025“ eine Art Masterplan für Trumps zweite Amtszeit und einen radikalen Umbau des Staates vorgelegt.[3] Das Projekt richtet sich gegen so ziemlich alles, was die Demokratie über Jahrzehnte stabilisiert hat: „die Gewaltenteilung, den professionellen Verwaltungsapparat, internationale Kooperation, einen Grundkonsens über gesellschaftlichen Plularismus und demokratische Normen“.[4] Es entwirft ein Amerika, in dem - in Übereinstimmung mit fundamentalistischen christlichen Prinzipien - Abtreibung streng verboten ist, Sex stark reguliert wird, es keine öffentlichen Schulen gibt und die Justiz hart durchgreift.[5]
In der Heritage Foundation gibt es Überlegungen, eine internationale nationalistische Allianz unter Führung der Trump Regierung zu bilden. [6] Kooperationen gibt es bereits mit regierungsnahen ungarischen Organisationen und...Großbritannien.
Aktivitäten
Zur Beeinflussung der US-Gesetzgebung organisiert die Stiftung Tausende von Treffen mit Mitgliedern und Mitarbeitenden des Kongresses, Kandidatenbriefings, Arbeitsgruppen beim Kongress, Heritage Alumni als Kongress-Mitarbeitende und Anhörungen vor dem Kongress.[7] Die Veranstaltungen sind hier abrufbar. Beispiel: Veranstaltung am 1. Juli 2025 mit dem Titel „The Virtue of Nationalismus and the Permanent Things“.[8]
Die Tochterorganisation Heritage Action for America arbeitet mit Parlamentarieren zusammen, um die Vorschläge der Heritage Foundation umzusetzen.[9] Gleichzeitig organisiert sie fast 20.000 Sentinel-Aktivisten und über zwei Millionen lokale Basisaktivisten im ganzen Land, um sich für die Vorschläge einzusetzen.[10] Heritage Action betreibt die folgenden Webseiten: SAVE OUR SCHOOLS, POLICE PLEDGE, SAVE OUR ELECTIONS, ESG HURTS.[11] Scoreyard informiert, wie konservativ Kongressabgeordnete und Senatoren sind.
Nach Medienberichten will die Heritage Foundation die Identitäten unliebsamer Wikipedia-Autor:innen enthüllen.[12] Eine Sprecherin von Wikipedia kommentierte: „Sollte dieses Dokument echt sein, wäre es ein Einschüchterungsversuch, mit dem offenbar Menschen unter Druck gesetzt werden sollen, die ehrenamtlich verlässliches und belegtes Wissen teilen“.[13]
Project 2025
Das Project 2025, das im April 2023 von der Heritage Foundation in der Serie „Mandate for Leadership“ veröffentlicht wurde, war nach eigenen Angaben das Ergebnis von mehr als 100 Organisationen, die sich durch politische Maßnahmen, Schulungen und Personal auf eine neue konservative Regierung vorbereiteten.[14] Leiter des Projects war Paul Dans, der unter Trump als Personalverantwortlicher im Weißen Haus gearbeitet hatte.[15] Laut Kevin D. Roberts, Präsident der Heritage Foundation, verfolgt Project 2025 vier Ziele: „Die Wiederherstellung der Familie als Mittelpunkt des amerikanischen Lebens und den Schutz unserer Kinder; den Abbau des Verwaltungsstaats und die Rückgabe der Selbstverwaltung an das amerikanische Volk; die Verteidigung der Souveränität, der Grenzen und des Reichtums unserer Nation gegen globale Bedrohungen; [und] die Sicherung unserer von Gott gegebenen individuellen Rechte auf ein freies Leben - also das, was unsere Verfassung als die ‚Segnungen der Freiheit‘ bezeichnet“.[16] Laut Kritikern ist es das Ziel von Project 2025, „zugleich der rückwärtsgewandten ‚Make America Great Again‘-Bewegung, den Freunden und Verwandten Donald Trumps und den futuristisch-libertären Demokratie-Verächtern Elon Musk und Peter Thiel aus dem Silicon Valley dauerhaft die Macht zu sichern.[17] Zu den ersten von Trump ernannten Spitzenbeamten gehörten viele Mitwirkende des Projekts, darunter Tom Homan (Grenzschutzbeauftragter), John Ratcliffe (CIA-Direktor), Brendan Carr (Vorsitzender der Federal Communications Commission), Paul Atkins (Vorsitzender der Securities and Exchange Commission, Börsenaufsichtsbehörde) und Peter Navarro (leitender Berater).[18]
Project 2025 Advisory Board ist eine Koalition von über 100 Organisationen, die das Projekt unterstützten. Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören: Heartland Institute, Sarah Scaife Foundation, National Christian Charitable Fundation, Donors Trust. Laut DeSmog spendeten die folgenden Familien seit 2020 über 120 Mio. Dollar an „Project 2025’s Advisory Groups“:
- mindestens 2,7 Mio. Dollar: Coors Familly
- mindestens 9,6 Mio. Dollar: Organisationen von Charles G. Koch
- mindestens 13 Mio. Dollar: Organisationen von Richard and Elizabeth Uihlein
- mindestens 21.5 Mio. Dollar: Organisationen der Scaife Family
- mindestens 22.4 Mio. Dollar: Organisationen Barre Seid
- mindestens 52.9 Mio. Dollar: Organisationen der Bradley Family
Zu den Großspendern gehört auch die Shell USA Company Foundation
Quelle: [19]
Mitwirkung an einer Reform der EU
Das polnischen "Ordo luris Institute for Legal Culture" (Ordo Iuris) und das ungarische Mathias Corvinus Collegium erstellten im Februar 2025 eine Zusammenfassung ihrer an die Heritage Foundation gerichteten Vorschläge für eine Reform der EU („fact sheet“) mit dem Titel „The Great Reset“. In diesem Arbeitspapier wird eine vollständige institutionelle Umgestaltung der Europäischen Union vorgeschlagen, die im Wesentlichen die Auflösung der Europäischen Kommission und des Europäischen Gerichtshofs in ihrer derzeitigen Form vorsieht.[20] Das hier abrufbare Arbeitspapier wurde am 8. Ma 2025 auf einem vertraulichen „Workshop“ der Heritage Foundation diskutiert. Als Teilnehmer wurden rechtsgerichtete Denkfabriken und Stiftungen aus den USA und Europa sowie Vertreter der Trump Administration angekündigt.[21]
"Patriots for Europe" als "brother in arms"
Die Heritage Foundation betrachtet die Patriots for Europe, eine Fraktion rechter Parteien im EU-Parlament, als ihre natürlichen Verbündeten. Am 28. Februar 2025 berichtete sie unter der Überschrift „The European Right Is Learning From the Trump Tornado“ über eine Tagung der Patriots am 8. Februar 2025 in Madrid: „This has become the world’s pro-freedom alliance, or more like the rebel force confronting the woke empire that dictates to the world how to act.“[22] Weiter heißt es: „At a summit of populist conservative leaders in Madrid last weekend, prime ministers and opposition leaders called Trump a “brother in arms,” a phrase often repeated, whose lessons they will draw.“ Den Patriots gehören u.a. die folgenden Parteien an: Rassemblement National, Fidesz Hungarian Civic Alliance, Lega Nord/Salvini Premier, Czech Republic/Andrej Babis, Partij Voor de Vrijheid/Geert Wilders, Vox/Spanien, Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ).
Aktivitäten in Großbritannien
In Großbritannien ist die Stiftung über das Margaret Thatcher Center for Freedom aktiv. Dieses ist von der Heritage Foundation 2005 dank einer generösen Schenkung von Margaret Thatcher gegründet worden.[23] Am 22. April 2024 stellte Liz Truss, ehem. Premierministerin von Großbritannien, beim Margaret Thatcher Center ihr neues Buch vor und diskutierte dessen Themen mit Nile Gardener, dem Direktor des Margaret Thatcher Centers.[24] Einleitende Bemerkungen gab es von Kevin D. Roberts, dem Präsidenten der Heritage Foundation.
Verbindungen zu staatsnahen ungarischen Organisationen
Am 7. März 2024 fand eine Podiumsdiskussion der Heritage Foundation in Washington mit dem Titel „Die Zukunft der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Ungarn“ statt.[25] Diskussionsteilnehmer waren Viktor Orban und Kevin Roberts, Präsident der Stiftung. Zu den Zuhörern gehörten rechtsgerichtete US-Politiker, Analysten und Prominente. Im Bericht des Blogs "About Hungary" heißt es: „Die Teilnehmer betonten, die Welt brauche eine neue Bewegung, die für Gerechtigkeit, Tradition, Familien und die einfachen Menschen kämpft. Bei der Veranstaltung hinter verschlossenen Türen wurde Ministerpräsident Orbán zu den Erfolgen der konservativen ungarischen Familien- und Wirtschaftspolitik, dem Krieg in der Ukraine, den Beziehungen zwischen den USA und Ungarn, Präsident Donald Trump und seinen persönlichen politischen Überzeugungen befragt.“[26] Nach der Veranstaltung traf Orban in der ungarischen Botschaft Steve Bannon, den rechtsgerichteten und ehem. Berater von Donald Trump.[27] The New Republic kommentierte: „Anstatt sich mit dem Weißen Haus zu treffen, reiste Orbán nach Washington, um sich mit der Führung eines Think Tanks zusammenzusetzen und diesen als Plattform zu nutzen, um konservative Amerikaner zu erreichen und in seiner Außen- und Innenpolitik zu beeinflussen.“ [28]
Danube Institute
Das ungarische Danube Institute präsentiert sich nach außen als unabhängige Organisation, ist jedoch ein Projekt der Lajos Batthyány Foundation (BLA), die 2018 1 Mrd. HUF vom Büro des ungarischen Premierministers erhielt.[29][30] Das Institut ist eine Partner-Organisation der Heritage Foundation.[31] Beide Organisationen haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der u.a. vorsieht, dass jedes Jahr vier Forscher der Heritage Foundation als Gastforscher beim Danube Institut tätig sind.[32] Sie veranstalten gemeinsam den jährlich stattfindenden „Geopolitical Summit“.[33]
Präsident und Gründer des Instituts ist John O’Sullivan, ein Berater von Margaret Thatcher, der von 1979 bis 1983 Director of Studies bei der Heritage Foundation war.[34]
Mathias Corvinus Collegium
Das Mathias Corvinus Collegium (MCC), das sich als Bildungseinrichtung und Forschungszentrum bezeichnet, ist eine politisch einflussreichen Kaderschmiede mit enger Anbindung an die ungarische Regierung unter Viktor Orban. Es finanziert sich über umfangreiche staatliche Mittel und Beteiligungen an Großunternehmen. Vorsitzender des Kuratoriums ist Balázs Orbán, Politischer Direktor des ungarischen Premierministers Victor Orbán und „Executive Director of Trade Relations“ der U.S. Customs and Border Protection.[35] Er war Mitarbeiter ("Political Intern") von Trumps Wahlkampfkampagnen-Team 2024.[36]
Das MCC Learning Institute hat 2023 eine Kooperation auf dem Gebiet des Erziehungswesens mit der Heritage Foundation im Rahmen des „Conservative Case in Education project“ beschlossen.[37]
Das 2020 gegründete Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am MCC soll ein Forum für den akademischen, wissenschaftlichen und politischen Dialog zwischen Deutschland und Ungarn bieten und Entscheidungsträger wie auch interessiertes Fachpublikum beider Länder mit Themen, Debatten, Prozessen, Denkmustern und Ideen des jeweils anderen Landes bekanntmachen.[38] Direktor ist Bence Bauer LL.M. Während seiner Zeit in Brüssel war er Vorsitzender der European Democrat Students (EDS), der Studentenorganisation der Europäischen Volkspartei (EVP), und Mitglied der Politischen Versammlung der EVP.[39] Bis 2020 arbeitete er über zehn Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) als Projektkoordinator und stellvertretender Leiter des Auslandsbüros Ungarn. [40] Er schreibt u.a. in: Cicero, Tagespost, Preußische Allgemeine Zeitung, Berliner Zeitung, Weltwoche oder Tichys Einblick.
Die European School of Management and Technology (ESMT Berlin), eine führende deutsche private Hochschule mit engen Verbindungen zu Politik und Industrie, kooperiert seit 2023 mit dem umstrittenen MCC. Der Generalsekretär des MCC, Zoltan Szalai, ist Mitglied des Internationalen Beirats des ESMT geworden.[41] Die Kooperation beinhaltet Stipendien für Studierende aus Mittel- und Osteuropa sowie die Einrichtung einer Stiftungsprofessur.[42][43]
Verbindungen zu deutschen Organisationen
Rechtskonservative Kampagnenagentur The Republic
Gründer und Geschäftsführer von The Republic ist Armin Petschner-Multari, der zuvor für die CSU im Bundestag als Leiter Digitale Kommunikation tätig war.[44] Die Agentur organisierte im September 2025 die Berlin Campaign Conference (BCC) als Plattform für führende Strategen der Mitte-Rechts-Parteien, Wahlkampfprofis, Kommunikatoren und politische Aktivisten, zusammenzukommen und die Zukunft zu gestalten.[45][46] Partner der Veranstaltung waren neben der Heritage Foundation u.a. die Union Stiftung, das ungarische Danube Institute und die INSM. Zu den Referenten gehörten: Armin Petschner-Multari (The Republic), Christine Carboni (Kampagnen-Leiterin der CDU), James Carafano (Heritage Foundation), Thorsten Alsleben (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Michael Scholl (Union Stiftung).[47] Gegenüber Correctiv erklärte Peschner-Multari im September 2024, er freue sich sehr über die enge Partnerschaft mit der Heritage Foundation[48] Der transatltantische Austausch stehe für The Republic im Fokus.
Leitungsorgane
Vorstand
Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören:
- Kevin D. Roberts, Präsident, Mitglied des „President’s Advisory Council“ des Wyoming Catholic College“[49], der enge Verbindungen zur erzkonservativ-katholischen Organisation Opus Dei hat.[50] Er ist Leiter der Tochtergesellschaft Heritage Action for America[51]
- Dan Mauler, Generalsekretär und Justiziar
Kuratorium
Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören:
- Barb Van Andel-Gaby, Vorständin, Vorstandsmitglied von Alticor, der Muttergesellschaft von Amway
- Michael W. Gleba, Stellv. Vorstand, Schatzmeister und Kurator der Sarah Scaife Foundation[52]
- Edwin J. Feulner, Mitglied, jahrelanger Schatzmeister der Mont Pelerin Society und langjähriger Direktor der Sarah Scaife Foundation, war 2016 Mitglied von Trumps Transition Team[53]
- Rebekah A. Mercer, Mitglied, Direktorin der Mercer Family Foundation, ist eine Großspenderin von Trump, die 2016 seinem Transition Team angehörte.[54]
Finanzen
Die Einnahmen der Stiftung betrugen im Jahr 2023 über 100 Mio. Dollar, die Ausgaben ca. 108 Mio. Dollar.[55] Für Aktivitäten in Europa wurden 2023 ca. 111 Tsd. Euro ausgegeben.[56]
Die Einnahmen von Heritage Action lagen 2023 bei 12,7 Mio. Dollar, die Ausgaben bei 14,3 Mio. Dollar[57]
2023 verfügte die Stiftung über ein Vermögen von 415 Mio Dollar, Heritage for Action über 4,2 Mrd. Dollar[58][59]
Einzelnachweise
- ↑ About Heritage, heritage.org, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
- ↑ Trumps Vordenker im Bundestag, correctiv.org vom 19.03.2025, abgerufen am 09.05.2025
- ↑ Klaus Brinkbäumer, Vorwort zu: David A. Graham: Der Masterplan der Trump-Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 11
- ↑ David A. Graham: Der Masterplan der Trump-Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 67
- ↑ Toward a Nationalist Internationalism, 13.06.2025, heritage.org, abgerufen am 21.06.2025
- ↑ About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
- ↑ The Virtue of Nationalismus and the Permanent Things, heritage.org, abgerufen am 20.06.2025
- ↑ About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
- ↑ About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
- ↑ Fightin for America’s Future, heritageaction.com, abgerufen am 20.06.2025
- ↑ Konservative Denkfabrik nimmt Wikipedia ins Visier, netzpolitik.org vom 16.01.2025
- ↑ Konservative Denkfabrik nimmt Wikipedia ins Visier, netzpolitik.org vom 16.01.2025
- ↑ The „Mandate for Leadership. mandateforleadership.org, abgerufen am 22.06.2025
- ↑ David A. Graham: Der Masterplan der Trump Regierung, Frankfurt am Main 2025,S. 35
- ↑ David A. Graham: Der Masterplan der Trump Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 21
- ↑ Klaus Birkbäumer, Vorwort zu David A. Graham: Der Masterplan der Trump Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 12
- ↑ David A. Graham: Der Masterplan der Trump Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 27
- ↑ Heritage Foundation, desmog.com, abgerufen am 21.06.2025
- ↑ RENAMING THE EU, DISMANTLING THE COMMISSION: POLISH HUNGARIAN ILLIBERALS SEEK U.S. BACKING, vsquare.org vom 10.03.2025, abgerufen am 11.06.2025
- ↑ RENAMING THE EU, DISMANTLING THE COMMISSION: POLISH HUNGARIAN ILLIBERALS SEEK U.S. BACKING, vsquare.org vom 10.03.2025, abgerufen am 11.06.2025
- ↑ The European Right Is Learning From the Trump Tornado, heritage.org vom 18.02.2025, abgerufen am 22.06.2025
- ↑ The Margaret Thatcher Freedom Lecture, heritage.org vom 03.11.2021, abgerufen am 23.06.2025
- ↑ Ten Years to Save the West: Former Prime Minister Liz Truss on Fighting the Global Left, heritage.org vom 22.04.2024, abgerufen am 23.06.2025
- ↑ PM Orbán takes part in panel discussion in Washington, abouthungary.hu vom 08.03.2024, abgerufen am 17.06.2025
- ↑ PM Orbán takes part in panel discussion in Washington, abouthungary.hu vom 08.03.2024, abgerufen am 17.06.2025
- ↑ PM Orbán takes part in panel discussion in Washington, abouthungary.hu vom 08.03.2024, abgerufen am 17.06.2025
- ↑ How Viktor Orbán Conquered the Heritage Foundation, newrepublic.com vom 15.03.2024, abgerufen am 17.06.2025
- ↑ Orbanism exported to America through a public interest foundation, english.atlatszo.hu vom 14.12.2023, abgerufen am 18.06.2025
- ↑ Hungarian nonprofit paid American lobbyists to promote Orbán government, telex.hu vom 14.12.2023, abgerufen am 18.06.2025
- ↑ Partner Organisations, danubeinstitute.hu, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Heritage Foundation and Danube Institute Sign Landmark Cooperation Agreement, hungarianconservatives.de vom 16.03.2023, abgerufen am 17.06.2025
- ↑ Fourth Danube-Heritage Geopolitical Summit - Whose Democracy? What Rules?, hungarianconservative.com 17.09.2024, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ John O’Sullivan, independendent.org, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Baláz Orbán, linked.in com, abgerufen am 14.06.2025
- ↑ Baláz Orbán, linked.in com, abgerufen am 14.06.2025
- ↑ 20 Years of Studying US Education and Never Looking Back – An Interview with Jonathan Butcher, Senior Researcher of The Heritage Foundation, hungarianconservative.com vom 02.06.2023, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Über uns, magyarnemetintezet.hu, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Bence Bauer, magyarnemetintezet.hu, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Bence Bauer, magyarnemetintezet.hu, abgerufen am 16.06.2025
- ↑ Führung & Governance, esmt.berlin, abgerufen am 16.04.2025
- ↑ Berliner Elitehochschule ESMT: Orbáns williger Partner, gppi.net, 19.06.2024, abgerufen am 14.04.2025
- ↑ Trophäe für Propagandaorgan?, duz.de vom 16.11.2024, abgerufen am 15.04.2025
- ↑ Armin Petschner-Multari, therepublic.de, abgerufen am 15.06.2025
- ↑ Berlin Campaign Conference, berlincampaignconference.com, abgerufen am 15.06.2025
- ↑ Lobbytreffen mit Antidemokraten aus den USA, lobbyconrol.de vom 23.09.2024, abgerufen am 15.06.2025
- ↑ Program, web.cvent.com, abgerufen am 15.06.2025
- ↑ Gas und Öl statt Klimaschutz: Wer Trumps Pläne nach Deutschland bringt, correctiv.org vom 06.12.2024, abgerufen am 15.06.2025
- ↑ President’s Advisory Council, wyomingcatholic.edu vom 18.09.2023, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Right-wing push to dismantle the EU: Heritage Foundation’s private workshop, yorkahirebylines.uk v0m 26.03.2025, abgerufen am 14.06.2025
- ↑ Heritage Action For America Form 990 2023, projects.propublica.org, abgerufen am 20.06.2025
- ↑ Form 990 Sarah Scaife Foundation 2023, projects.prorepublika.org, abgerufen am 09.06.2025
- ↑ Trump's transition team, politico.com vom 22.11.2016, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Trump's transition team, politico.com vom 22.11.2016, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Heritage Foundation Form 990 2023, projects,propublika.org, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Heritage Foundation Form 990 2023, projects,propublica.org, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Heritage Action For America Form 990 2023, projects.propublica.org, abgerufen am 20.06.2025
- ↑ Heritage Foundation Form 990 2023, projects,propublika.org, abgerufen am 10.06.2025
- ↑ Heritage Action For America Form 990 2023, projects.propublica.org, abgerufen am 20.06.2025