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von E. Martin

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== Verbindungen und Netzwerke==
== Verbindungen und Netzwerke==
 
*[[Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]], Mitglied des Kuratoriums und Träger des Publizistik-Preises 2015
*[[Centrum für Europäische Politik]], Mitglied des Kuratoriums
*[[Centrum für Europäische Politik]], Mitglied des Kuratoriums
*[[Stiftung Wissenschaft und Politik]], Mitglied des Stiftungsrats
*[[Stiftung Wissenschaft und Politik]], Mitglied des Stiftungsrats
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*[[Ludwig-Erhard-Stiftung]], Redner bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture am 14. Oktober 2013
*[[Ludwig-Erhard-Stiftung]], Redner bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture am 14. Oktober 2013
*[[Walter Eucken Institut]], Redner bei der Hayek-Vorlesung 2013  
*[[Walter Eucken Institut]], Redner bei der Hayek-Vorlesung 2013  
*[[Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]], Träger des Publizistik-Preises 2015
*[[Hanns Martin Schleyer-Stiftung]], Träger des Hanns Martin Schleyer-Preises 2015
*[[Hanns Martin Schleyer-Stiftung]], Träger des Hanns Martin Schleyer-Preises 2015
*[[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM) und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Auszeichnung "Reformer des Jahres" (2005) für sein Buch "Die Kultur der Freiheit"
*[[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM) und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Auszeichnung "Reformer des Jahres" (2005) für sein Buch "Die Kultur der Freiheit"

Version vom 22. März 2019, 17:59 Uhr

Udo di Fabio (*26. März 1954 in Walsum), ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts, Professor am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bonn und Inhaber der Mercator-Professur an der Universität Duisburg-Essen, ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, für die er auch Gutachten erstellt.[1][2]

Von der Arbeitgeber-Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist er 2005 als "Reformer des Jahres" ausgezeichnet worden. Weiterhin ist er Träger des Publizistik-Preises 2015 der neoliberalen Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung.

In einem Gutachten im Auftrag des Freistaates Bayern vom Januar 2016 bestätigt di Fabio, dass die angedrohte Verfassungsklage des Freistaates gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung juristisch berechtigt sei.[3][4]

Karriere

  • 2011 Inhaber der Mercator-Professur an der Universität Duisburg-Essen
  • seit 2003 Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bonn (C4)
  • 1999 - 2011 Richter des Bundesverfassungsgerichts (Weiter Senat)
  • 1997 Professor für Öffentliches Recht und Verfassungsgeschichte an der Universität München (C4)
  • 1994 - 1997 Direktor des Instituts für Umwelt- und Technikrecht an der Universität Trier
  • 1993 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Trier (C4)
  • 1993 Professor für Öffentliches Recht an der Universität Münster (C3)
  • 1993 Habilitation (Bonn)
  • 1990 - 1993 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bonn
  • 1990 Promotion Sozialwissenschaft (Duisburg)
  • 1986 - 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bonn
  • 1987 Promotion Rechtswissenschaften (Bonn)
  • 1985 - 1986 Richter beim Sozialgericht Duisburg
  • 1985 Zweites Juristisches Examen (Düsseldorf)
  • 1982 Erstes Juristisches Examen (Hamm)

Quelle: [5]

Verbindungen und Netzwerke

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Einzelnachweise

  1. ↑ Leitplanken für eine stabile Wirtschafts- und Währungsunion 3. Juni 2013, familienunternehmen.de, abgerufen am 20.04.2016
  2. ↑ Die Reform der Erbschaftsteuer 2015, familienunternehmen.de, abgerufen am 20.04.2016
  3. ↑ Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem, www.jura.uni-bonn.de, abgerufen am 20.04.2016
  4. ↑ Bayern Politisches Ränkespiel 12. Februar 2016, deutschlandradiokultur.de, abgerufen am 20.04.2016
  5. ↑ Wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio, familienunternehmen.de, abgerufen am 20. 04. 2016