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Katherina Reiche: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Katherina Reiche''' (''16. Juli 1973 in Luckenwalde''), [[CDU]]-Politikerin, bis Februar 2015 Parlamentarische Staatssekretärin im [[Bundesverkehrsministerium]] und frühere Parlamentarische Staatssekretärin im [[Bundesumweltministerium]], wird ab 1. September 2015 Hauptgeschäftsführerin beim [[Verband kommunaler Unternehmen]] (VKU), in dem über 1.400 kommunale Unternehmen aus den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft organisiert sind.<ref>[http://www.vku.de/presse/pressemitteilungen-liste/liste-pressemitteilung/pressemitteilung-0715.html Pressemitteilung 07/2015 des Verbands kommunalen Unternehmen], Webseite abgerufen am 04. 02. 2015</ref> Sie ist im Mitglied im Bundesvorstand der CDU sowie Mitglied der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] und der [[Atlantik-Brücke]].
'''Katherina Reiche''' (''16. Juli 1973 in Luckenwalde''), [[CDU]]-Politikerin, bis Februar 2015 Parlamentarische Staatssekretärin im [[Bundesverkehrsministerium]] und frühere Parlamentarische Staatssekretärin im [[Bundesumweltministerium]], ist seit 1. September 2015 Hauptgeschäftsführerin beim [[Verband kommunaler Unternehmen]] (VKU), in dem über 1.400 kommunale Unternehmen aus den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft organisiert sind.<ref>[http://www.vku.de/presse/pressemitteilungen-liste/liste-pressemitteilung/pressemitteilung-0715.html Pressemitteilung 07/2015 des Verbands kommunalen Unternehmen], Webseite abgerufen am 04. 02. 2015</ref> <ref>[http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article145911514/Menschen-amp-Maerkte.html Menschen & Märkte], Die Welt, 2. September 2015, zuletzt aufgerufen am 2.9.2015</ref> Sie ist im Mitglied im Bundesvorstand der CDU sowie Mitglied der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] und der [[Atlantik-Brücke]].


== Karriere ==
== Karriere ==
*ab 09/2015 Hauptgeschäftsführerin beim [[Verband kommunaler Unternehmen]] (VKU)
*seit 09/2015 Hauptgeschäftsführerin beim [[Verband kommunaler Unternehmen]] (VKU)
*seit 2014 Mitglied im Bundesvorstand der CDU
*seit 2014 Mitglied im Bundesvorstand der CDU
*12/2013-02/2015 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
*12/2013-02/2015 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
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== Wirken ==
== Wirken ==
In der CDU-Fraktion profilierte sich Reiche als Forschungspolitikerin, setzte sich für die Kernenergie, für grüne Gentechnik und die Forschung mit embryonalen Stammzellen ein.<ref>[http://www.welt.de/politik/deutschland/article137089780/Wenn-die-Vorzeige-Politikerin-in-die-Wirtschaft-geht.html Claudia Ehrenstein: Wenn die Vorzeige-Politikerin in die Wirtschaft geht, Die Welt online vom 03. 02. 2015], Webseite abgerufen am 04. 02. 2015</ref>
In der CDU-Fraktion profilierte sich Reiche als Forschungspolitikerin, setzte sich für die Kernenergie, für grüne Gentechnik und die Forschung mit embryonalen Stammzellen ein.<ref>[http://www.welt.de/politik/deutschland/article137089780/Wenn-die-Vorzeige-Politikerin-in-die-Wirtschaft-geht.html Claudia Ehrenstein: Wenn die Vorzeige-Politikerin in die Wirtschaft geht, Die Welt online vom 03. 02. 2015], Webseite abgerufen am 04. 02. 2015</ref>
== Zitate ==
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Version vom 2. September 2015, 10:52 Uhr

Katherina Reiche (16. Juli 1973 in Luckenwalde), CDU-Politikerin, bis Februar 2015 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium und frühere Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, ist seit 1. September 2015 Hauptgeschäftsführerin beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU), in dem über 1.400 kommunale Unternehmen aus den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft organisiert sind.[1] [2] Sie ist im Mitglied im Bundesvorstand der CDU sowie Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Atlantik-Brücke.

Karriere

  • seit 09/2015 Hauptgeschäftsführerin beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU)
  • seit 2014 Mitglied im Bundesvorstand der CDU
  • 12/2013-02/2015 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
  • 2009-2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • 2002 Mitglied im "Kompetenzteam" von Kanzlerkandidat Edmund Stoiber für Familienpolitik
  • 2000-2010 Mitglied im Bundesvorstand der CDU
  • seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestags (CDU)
  • 1996 Eintritt in die CDU
  • 1992 Eintritt in die Junge Union
  • 1977 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam
  • 1977 Abschluss des Chemiestudiums als Diplom-Chemikerin

Quelle: [3][4]

Funktionen in Unternehmen

Verbindungen / Netzwerke

Wirken

In der CDU-Fraktion profilierte sich Reiche als Forschungspolitikerin, setzte sich für die Kernenergie, für grüne Gentechnik und die Forschung mit embryonalen Stammzellen ein.[6]

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