Zuletzt bearbeitet vor 10 Jahren
von E. Martin

Joachim Starbatty: Unterschied zwischen den Versionen

E. Martin (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Hendrik Lenk (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
Joachim Starbatty (*9. Mai 1940 in Düsseldorf), emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre mit wirtschaftsliberalen Vorstellungen sowie Kritiker von Euro und EU,  ist Vorsitzender der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]], deren Gremien mit mehreren marktradikalen Netzwerken verflochten sind. Starbatty klagt(e) vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenland-Hilfen und den Euro-Rettungsschirm und  ist Unterstützer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der neu gegründeten Anti-Euro-Partei [[Alternative für Deutschland]]. in den 90er Jahren  war Starbatty Mitglied und Listenkandidat (Europawahl) der rechtspopulistischen Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland", die von dem Euro-Gegner und Milliardär Baron August von Finck finanziert wurde.<ref>[http://www.nachdenkseiten.de/?p=16524 Jens Berger: Können Marktradikale und Nationalchauvinisten eine "Alternative für Deutschland sein? Nachdenkseiten 15. März 2013]</ref><ref>[http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?RID=1&PID=2520 Biografie August von Finck Who´s Who], Website whoswho, abgerufen am 26. März 2013</ref>
'''Joachim Starbatty''' ''(*9. Mai 1940 in Düsseldorf)'', emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre mit wirtschaftsliberalen Vorstellungen sowie Kritiker von Euro und EU. Starbatty ist Vorsitzender der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]], deren Gremien mit mehreren marktradikalen Netzwerken verflochten sind.<br />
Starbatty klagt(e) vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenland-Hilfen und den Euro-Rettungsschirm und  ist Unterstützer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der neu gegründeten Anti-Euro-Partei [[Alternative für Deutschland]].<br />
In den 90er Jahren  war Starbatty Mitglied und Listenkandidat (Europawahl) der rechtspopulistischen Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland", die von dem Euro-Gegner und Milliardär [[Baron August von Finck]] finanziert wurde.<ref>[http://www.nachdenkseiten.de/?p=16524 Jens Berger: Können Marktradikale und Nationalchauvinisten eine "Alternative für Deutschland sein? Nachdenkseiten 15. März 2013]</ref><ref>[http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?RID=1&PID=2520 Biografie August von Finck Who´s Who], Website whoswho, abgerufen am 26. März 2013</ref>




== Karriere ==
== Karriere ==
*seit 1991 Vorsitzender der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]]
*seit 1991 Vorsitzender der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]]
*1983 - 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Eberhard Karls Universität Tübingen
*1983-2006 Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Uni Tübingen
*1976 Professor Professor für Wirtschaftspolitik an der Ruhr-Universität Bochum
*1976 Professor für Wirtschaftspolitik an der Uni Bochum
*1975 Habilitation
*1975 Habilitation
*1969 - 1972 Wissenschaftlicher Referent bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für internationale Wirtschafts- und europäische Währungspolitik
*1969-1972 Wissenschaftlicher Referent bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für internationale Wirtschafts- und europäische Währungspolitik
*1967 Promotion bei Alfred Müller-Armack
*1967 Promotion bei [[Alfred Müller-Armack]]
*Studium der Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften an den Universitäten Freiburg und Köln
*Studium der Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften an den Universitäten Freiburg und Köln
(Quelle: <ref>[http://www.openeuropeberlin.de/Page/Board/de/LIVE Kuratorium Open Europe Berlin], Website openeuropeberlin, abgerufen am 26. März 2013</ref>)
Quelle: <ref>[http://www.openeuropeberlin.de/Page/Board/de/LIVE Kuratorium Open Europe Berlin], Website openeuropeberlin, abgerufen am 26. März 2013</ref>




Zeile 21: Zeile 23:
*Mitglied des Kuratoriums des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW)
*Mitglied des Kuratoriums des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW)
*Mitautor des am 20. Juni 2008 präsentierten Jenaer Aufruf zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft vom 25. Oktober 2012 ([[Jenaer Allianz]])<ref>[http://www.jenaerallianz.de Jenaer Allianz,Website jenaerallianz], abgerufen am 26. 3. 2013</ref>, einem Kooperationsnetzwerk wirtschaftsliberaler und marktradikaler Organisationen
*Mitautor des am 20. Juni 2008 präsentierten Jenaer Aufruf zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft vom 25. Oktober 2012 ([[Jenaer Allianz]])<ref>[http://www.jenaerallianz.de Jenaer Allianz,Website jenaerallianz], abgerufen am 26. 3. 2013</ref>, einem Kooperationsnetzwerk wirtschaftsliberaler und marktradikaler Organisationen
(Quelle: Websites der genannten Organisationen)
Quelle: Websites der genannten Organisationen


== Wirken ==
== Wirken ==

Version vom 27. März 2013, 10:11 Uhr

Joachim Starbatty (*9. Mai 1940 in Düsseldorf), emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre mit wirtschaftsliberalen Vorstellungen sowie Kritiker von Euro und EU. Starbatty ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, deren Gremien mit mehreren marktradikalen Netzwerken verflochten sind.
Starbatty klagt(e) vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenland-Hilfen und den Euro-Rettungsschirm und ist Unterstützer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der neu gegründeten Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland.
In den 90er Jahren war Starbatty Mitglied und Listenkandidat (Europawahl) der rechtspopulistischen Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland", die von dem Euro-Gegner und Milliardär Baron August von Finck finanziert wurde.[1][2]


Karriere

  • seit 1991 Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft
  • 1983-2006 Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Uni Tübingen
  • 1976 Professor für Wirtschaftspolitik an der Uni Bochum
  • 1975 Habilitation
  • 1969-1972 Wissenschaftlicher Referent bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für internationale Wirtschafts- und europäische Währungspolitik
  • 1967 Promotion bei Alfred Müller-Armack
  • Studium der Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften an den Universitäten Freiburg und Köln

Quelle: [3]


Verbindungen / Netzwerke

Quelle: Websites der genannten Organisationen

Wirken

Generelle Beschreibung

Fallbeispiel

Zitate

Weiterführende Informationen

  • …

Einzelnachweise