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von Martin J.

Hendrik Wüst: Unterschied zwischen den Versionen

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==Karriere==
==Karriere==
''Vom Aktuellsten zum Vergangenen''
===Ausbildung===
*2003 Zweites juristisches Staatsexamen und Zulassung als Rechtsanwalt
*2000-2003 Referendariat in Münster, Coesfeld und Brüssel
*2000 Erstes juristisches Staatsexamen
*1995-2000 Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
===Politische Karriere===
*seit 10/2021 Ministerpräsident NRW
*seit 2021 Vorsitzender des CDU-Landesverbandes NRW
*2017-2021 Verkehrsminister NRW
*2010-2017 Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
*2006-2010 Generalsekretär der CDU NRW
*seit 05/2012 Abgeordneter des Landtags NRW
*2005-03/2012 Abgeordneter des Landtags
*2002-2012 Mitglied des Bundesvorstands der CDU Deutschland
*2000-2006 Vorsitzender der Jungen Union NRW
===Wirtschaftsnahe Organisationen der CDU
*2013-2022 Vorsitzender der [[Mittelstands- und Wirtschaftsunion]] NRW (MIT)
*2012-2017 Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand
 
Quelle: <ref>[https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/abgeordnete-und--fraktionen/die-abgeordneten/ehemalige-abgeordnete/abgeordnetendetail.html?k=01525 Detailansicht des Abgeordneten Hendrik Wüst], landtag.nrw.de, abgerufen am 24.05.2022</ref>


==Verbindungen und Netzwerke==
==Verbindungen und Netzwerke==

Version vom 25. Mai 2022, 14:18 Uhr

Hendrik Wüst (*19. Juli 1975 in Rhede, Westfalen), Jurist, seit 2021 Ministerpräsident des Landes NRW und Vorsitzender des CDU-Landesverbandes NRW, ist ein CDU-Politiker und ehem. Lobbyist. Die erste Arbeitsstelle des Vorsitzenden der Jungen Union NRW (2002-2005) - zunächst als Referendar, danach als Syndikus - war die Lobbyagentur EUTOP. Von 2010 - 2017 betätigte sich als Wüst als Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes NRW e.V. (ZVNRW) und des Verbandes der Betriebsgesellschaften des privaten Hörfunks in NRW. Von 2012-2017 war er außerdem Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, der für die Belange kleiner, mittlerer und familiengeführter Unternehmen eintritt. Von 2013-2022 leitete er als Vorsitzender die einflussreiche Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW (MIT), die ihn im Wahlkampf 2022 mit einer eigenen Kampagne unterstützte. Wüst galt jahrelang als Vertreter des Wirtschaftsflügels der CDU mit besten Verbindungen zu den NRW-Verlegern, was seiner politischen Karriere förderlich gewesen sein dürfte.

Als Reaktion auf die Rent-a-Rüttgers-Affäre musste Wüst 2010 als CDU-Generalsekretär zurücktreten.[1] Die CDU wollte damals Gesprächs- und Fototermine mit Ministerpräsident Rüttgers auf dem kommenden NRW-Parteitag gegen Entgelt anbieten. Wüst war bereits 2009 ins Gerede gekommen, weil er unrechtmäßig Zuschüsse des Landtags zu seiner eigenen Krankenversicherung kassiert hatte.

Karriere

Ausbildung

  • 2003 Zweites juristisches Staatsexamen und Zulassung als Rechtsanwalt
  • 2000-2003 Referendariat in Münster, Coesfeld und Brüssel
  • 2000 Erstes juristisches Staatsexamen
  • 1995-2000 Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

Politische Karriere

  • seit 10/2021 Ministerpräsident NRW
  • seit 2021 Vorsitzender des CDU-Landesverbandes NRW
  • 2017-2021 Verkehrsminister NRW
  • 2010-2017 Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
  • 2006-2010 Generalsekretär der CDU NRW
  • seit 05/2012 Abgeordneter des Landtags NRW
  • 2005-03/2012 Abgeordneter des Landtags
  • 2002-2012 Mitglied des Bundesvorstands der CDU Deutschland
  • 2000-2006 Vorsitzender der Jungen Union NRW

===Wirtschaftsnahe Organisationen der CDU

Quelle: [2]

Verbindungen und Netzwerke

Wirken

Generelle Beschreibung und Fallbeispiele

Zitate

Weiterführende Informationen

  • …


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Einzelnachweise

  1. ↑ Parteitag absurd: CDU vermietet Rüttgers, lobbycontrol.de vom 23.02.2010, abgerufen am 25.05.2022
  2. ↑ Detailansicht des Abgeordneten Hendrik Wüst, landtag.nrw.de, abgerufen am 24.05.2022