Zuletzt bearbeitet vor 3 Jahren
von Martin J.

Marie-Luise Dött: Unterschied zwischen den Versionen

E. Martin (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: Quelltext-Bearbeitung 2017
Zeile 1: Zeile 1:
'''Marie-Luise Dött''' ''(* 20. April 1953 in Nordhorn)'', umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ist Bundesvorsitzende des [[Bund Katholischer Unternehmer]] (BKU) und Präsidiumsmitglied des Handelsverbands Deutschlands (HDE), dem Spitzenverband des deutschen Einzelhandels. Sie war Botschafterin der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM) und ist Mitglied der [[Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen]].  
'''Marie-Luise Dött''' ''(* 20. April 1953 in Nordhorn)'', umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war Bundesvorsitzende des [[Bund Katholischer Unternehmer]] (BKU) und Präsidiumsmitglied des Handelsverbands Deutschlands (HDE), dem Spitzenverband des deutschen Einzelhandels. Sie war Botschafterin der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM) und ist Mitglied der [[Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen]].  




==Karriere==
==Karriere==


*seit 2001 Vorsitzende des [[Bund Katholischer Unternehmer]] (BKU)
*2001 - 2017 Vorsitzende des [[Bund Katholischer Unternehmer]] (BKU)
*Umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
*Umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
*seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
*seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages

Version vom 21. Juli 2020, 06:49 Uhr

Marie-Luise Dött (* 20. April 1953 in Nordhorn), umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war Bundesvorsitzende des Bund Katholischer Unternehmer (BKU) und Präsidiumsmitglied des Handelsverbands Deutschlands (HDE), dem Spitzenverband des deutschen Einzelhandels. Sie war Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ist Mitglied der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen.


Karriere

Quelle: [1]


Verbindungen / Netzwerke


Wirken

Klimaskeptikerin

Frau Dött bezweifelt, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist und stellt die Frage, wie man die Politik wieder auf einen anderen Kurs bekomme, weg vom Klimaschutz und den immer neuen Lasten für die Wirtschaft. Über die Veranstaltung der FDP-Fraktion zum Klimaschutz unter Beteiligung des US-Klimawandelleugners Fred Singer, auf der auch Frau Dött ihre Position erläuterte, berichtete die Financial Times vom 16. September 2010 wie folgt:

Einen Temperaturanstieg, da ist sich die Runde einig, gibt es, aber der Mensch trägt daran kaum eine Schuld. CO2 sei schon immer in der Luft gewesen, und auch das Klima habe sich stets gewandelt. Mal war es eben kälter, und dann wieder wärmer. Da sei doch nichts dabei. "Die Mehrheit der Menschen ist einfach beeinflussbar und leicht händelbar", erklärt Dött. All das, was Merkel und Norbert Röttgen täglich hochhalten, sei eine "Ersatzreligion". Die aber, die es wagten, daran zu zweifeln, "können geächtet werden, die müssen eventuell auch beichten, die müssen dann ins Fegefeuer oder kommen sogar in die Hölle, wenn sie ganz schlimm sind". Von freier Wissenschaft könne keine Rede mehr sein, Deutschland gehe mehr und mehr einen Sonderweg. "Mir macht es Spaß, hier innerhalb der FDP zu sein", bekennt sie sich.[2]


Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

Vernetzenhttps://www.lobbycontrol.de/newsletter-lobbypedia/https://bsky.app/profile/lobbycontrol.bsky.socialhttps://www.facebook.com/lobbycontrolhttps://www.instagram.com/lobbycontrol

Einzelnachweise