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Staatssekretär im Umweltbundesministerium unter Trittin tätig. Seit 2006 ist er Bundesgeschäftsführer der Deutsche Umwelthilfe (DUH) | Staatssekretär im Umweltbundesministerium unter Trittin tätig. Seit 2006 ist er Bundesgeschäftsführer der [[Deutsche Umwelthilfe|Deutschen Umwelthilfe]] (DUH) und Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH.<ref>[http://www.duh.de/67.html Bundesgeschäftsstelle und DUH Umweltschutz-Service GmbH duh.de], abgerufen am 14. Juli 2011</ref> | ||
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* Anfang der 1980er Jahre Studium der Volkswirtschaft in Marburg. | * Anfang der 1980er Jahre Studium der Volkswirtschaft in Marburg. | ||
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Während der Amtszeit von Rot-Grün galt Baake als einer der führenden Köpfe, die den Atomausstieg verstärkt vorantrieben. | Während der Amtszeit von Rot-Grün galt Baake als einer der führenden Köpfe, die den Atomausstieg verstärkt vorantrieben. | ||
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Version vom 14. Juli 2011, 09:02 Uhr
Rainer Baake (* 15. August 1955 in Witten), deutscher Politiker der Grünen, war als Staatssekretär im Umweltbundesministerium unter Trittin tätig. Seit 2006 ist er Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH.[1]
Karriere
- Im Sommer 2008 berief der amtierende Ministerpräsident Roland Koch Baake als ehrenamtlichen Berater in den Nachhaltigkeitsbeirat der Hessischen Landesregierung.
- seit September 2006 ist Rainer Baake Bundesgeschäftsführer der Deutsche Umwelthilfe e.V.(DUH) mit Sitz in Berlin und Radolfzell; er ist außerdem Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH
- 1998 - 2005 war er beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter Jürgen Trittin.
- 1991 - 28. Oktober 1998 Staatssekretär im Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten unter Joschka Fischer
- 1985 übernahm er als erster Grüner ein hauptamtliches Wahlamt. Unter Rot/Grün wurde er vom Kreistag des Landkreises Marburg-Biedenkopf zum Ersten Kreisbeigeordneten und Stellvertreter des Landrates gewählt.
- 1983 trat Baake den Grünen bei.
- Anfang der 1980er Jahre Studium der Volkswirtschaft in Marburg.
Wirken
Während der Amtszeit von Rot-Grün galt Baake als einer der führenden Köpfe, die den Atomausstieg verstärkt vorantrieben.
Einzelnachweise
- ↑ Bundesgeschäftsstelle und DUH Umweltschutz-Service GmbH duh.de, abgerufen am 14. Juli 2011