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von E. Martin

Christoph M. Schmidt: Unterschied zwischen den Versionen

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== Karriere ==
== Karriere ==
*seit 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fritz-Thyssen-Stiftung
*seit 2014 Mitglied des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
*seit 03/2013 Vorsitzender des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]]
*seit 03/2013 Vorsitzender des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]]
*seit 2011 Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestags
*2011-2013 Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestags
*seit 2009 Mitglied des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]]
*seit 2009 Mitglied des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]]
*seit 2002 Präsident [[Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung]] (RWI)
*seit 2002 Präsident [[Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung]] (RWI)
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*1991 PhD in Economics, Princeton University

*1991 PhD in Economics, Princeton University

*1987 Diplom-Volkswirt, Uni Mannheim

*1987 Diplom-Volkswirt, Uni Mannheim

Quelle: <ref>[http://www.rwi-essen.de/schmidt/lebenslauf/ Webseite RWI - Lebenslauf Prof. Dr. Christoph M. Schmidt] abgerufen am 03.12.2014</ref>
Quelle: <ref>[http://www.rwi-essen.de/schmidt/lebenslauf/ Webseite RWI - Lebenslauf Prof. Dr. Christoph M. Schmidt] abgerufen am 13.11.2017</ref>


== Verbindungen / Netzwerke==
== Verbindungen / Netzwerke==

Version vom 13. November 2017, 16:12 Uhr

Christoph M. Schmidt (*25. August 1962 in Canberra/Australien) ist Präsident des Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Vorsitzender des Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) und Mitglied des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die mit rund 23 % an der ThyssenKrupp AG beteiligt ist. Von 2010 - 2012 war er Mitglied des Aktionsrat Marktwirtschaft.


Karriere

Quelle: [1]

Verbindungen / Netzwerke

Wirken

Die Forschungsschwerpunkte von Schmidt liegen im Bereich der Angewandten Ökonomie, insbesondere arbeits- und bevölkerungsokonomischen Fragestellungen. In der Arbeitsmarktpolitik plädiert Schmidt wie die Arbeitgeber für Lohnzurückhaltung, den Ausbau des Niedriglohnsektorsund den Abbau des Kündigungsschutzes sowie gegen Mindestlöhne und die konjunkturelle Verlängerung des Bezugs von ALG 1 [2]


Zitate von Christoph M. Schmidt

Zum Thema "Mindestlohn":
"Daher muss der Mindestlohn niedrig angesetzt werden: 8,50 Euro ist entschieden zu hoch.""[3]

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