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von E. Martin

Christoph M. Schmidt: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Christoph M. Schmidt''' ''(*25. August 1962 in Canberra/Australien)'' ist Präsident des [[Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung]] (RWI), Vorsitzender des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]] (SVR) und ehemaliges Mitglied des [[Aktionsrat Marktwirtschaft]] der [[Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft]]. Das RWI und Schmidt unterstützen mit Gutachten und Stellungnahmen die Kampagne der Energielobby und der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] gegen die Förderung des Ökostroms.<ref>Claudia Kemfert: Kampf um Strom - Mythen, Macht und Monopole, Hamburg 2013, S. 80 ff.</ref><ref>Beispiel: Vorstellung eines Alternativmodells zum Erneuerbare-Energien-Gesetz am 27. August 2012 durch RWI und INSM unter Beteiligung von Schmidt, Manuel Frondel vom RWI und  dem INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr, abrufbar unter [http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungen/pressekonferenz-alternativmodell-eeg.html Pressekonferenz Die Energiewende braucht Wettbewerb]</ref><ref>[http://www.youtube.com/watch?v=ItYMLAoyUDY Wie kann die Energiewende gelingen? Professor Christoph M. Schmidt INSM auf You Tube], abgerufen am 15. April 2013</ref>
'''Christoph M. Schmidt''' ''(*25. August 1962 in Canberra/Australien)'' ist Präsident des [[Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung]] (RWI), Vorsitzender des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]] (SVR) und ehemaliges Mitglied des [[Aktionsrat Marktwirtschaft]] der [[Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft]]. Schmidt unterstützt mit Gutachten und Stellungnahmen die [[Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) gegen die Förderung des Ökostroms]].
   
   



Version vom 17. April 2013, 20:20 Uhr

Christoph M. Schmidt (*25. August 1962 in Canberra/Australien) ist Präsident des Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Vorsitzender des Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) und ehemaliges Mitglied des Aktionsrat Marktwirtschaft der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Schmidt unterstützt mit Gutachten und Stellungnahmen die Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) gegen die Förderung des Ökostroms.


Karriere

Quelle: [1]


Verbindungen / Netzwerke

Wirken

Die Forschungsschwerpunkte von Schmidt liegen im Bereich der Angewandten Ökonomie, insbesondere arbeits- und bevölkerungsokonomischen Fragestellungen. In der Arbeitsmarktpolitik plädiert Schmidt wie die Arbeitgeber für Lohnzurückhaltung, den Ausbau des Niedriglohnsektorsund den Abbau des Kündigungsschutzes sowie gegen Mindestlöhne und die konjunkturelle Verlängerung des Bezugs von ALG 1 [3]


Zitate von Christoph M. Schmidt

Zum Thema "Mindestlohn":
"Daher muss der Mindestlohn niedrig angesetzt werden: 8,50 Euro ist entschieden zu hoch.""[4]

Weiterführende Informationen

Die Kampagne gegen die Energiewende, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und die FDP im Interesse der Energielobby betreiben, wird eingehend geschildert in dem Buch von Claudia Kemfert: Kampf um Strom - Mythen, Macht und Monopole, Hamburg 2013.

Einzelnachweise