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von E. Martin

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== Karriere ==
== Karriere ==
(Quelle: <ref>[http://www.meister-schafft.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=26 www.meister-schaddt.de]</ref>)
(Quelle: <ref>[http://www.meister-schafft.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=26 www.meister-schafft.de]</ref>)


*seit 11/2010 Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands
*seit 11/2010 Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands

Version vom 8. August 2012, 12:09 Uhr

Michael Meister (*9. Juni 1961 in Lorsch), ist Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen.


Karriere

(Quelle: [1])

  • seit 11/2010 Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands
  • seit 12/2004 Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion
  • 10/2002 - 10/2004 Vorsitzender der AG Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • seit 3/2000 Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • 1999 Bezirksvorsitzender der CDU Südhessen und Mitglied des Präsidiums der CDU Hessen
  • seit 1994 Mitglied des Bundestags
  • 1991 - 1994 Vorsitzender der CDU Bensheim
  • 1990 - 1995 Arbeit im Operationszentrum der Europäischen Raumfahrtbehörde in Darmstadt
  • 1988 Promotion zum Dr. rer. nat.
  • 1986 - 1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt m Fachbereich Mathematik
  • 1980 -1985 Studium der Mathematik und Informatik an der TH Darmstadt mit Abschluss Diplom

Verbindungen / Netzwerke

(Quelle: [2])

  • Vorsitzender der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
  • Mitglied des Präsidiums des Wirtschaftsrat der CDU
  • Mitglied des Beirats des Institute Risk and Fraud Management
  • Stellvertretendes Mitglied
    • Finanzausschuss des Deutschen Bundestags
    • Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Stellvertretendes Mitglied des Beirates der
    • Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    • Kreditanstalt für Wiederaufbau

Wirken

Generelle Beschreibung

Fall A

Fall B

Zitate

Weiterführende Informationen

Einzelnachweise