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Das Bergbauunternehmen '''Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG)''' fusionierte 2002 mit den Hamburgische Electricitäts-Werken unter Federführung des schwedische Konzerns Vattenfall AB zum Energierversorger Vattenfall Europe AG. Aus der LAUBAG wird die Vattenfall Mining AG.<br/> | Das Bergbauunternehmen '''Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG)''' fusionierte 2002 mit den Hamburgische Electricitäts-Werken unter Federführung des schwedische Konzerns Vattenfall AB zum Energierversorger Vattenfall Europe AG. Aus der LAUBAG wird die Vattenfall Mining AG.<br/> | ||
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Version vom 28. November 2011, 07:59 Uhr
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Dieser Artikel wurde für das Themenfeld Lobbyisten in Ministerien angelegt. Er enthält bislang nur Informationen über externe Mitarbeiter in Ministerien. |
| Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Tätigkeitsbereich | Braunkohle-Bergbau |
| Gründungsdatum | 1990 |
| Hauptsitz | Senftenberg |
| Lobbybüro | |
| Lobbybüro EU | |
| Webadresse | www.vattenfall.de |
Das Bergbauunternehmen Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) fusionierte 2002 mit den Hamburgische Electricitäts-Werken unter Federführung des schwedische Konzerns Vattenfall AB zum Energierversorger Vattenfall Europe AG. Aus der LAUBAG wird die Vattenfall Mining AG.
Kurzdarstellung und Geschichte
Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen
Lobbyarbeit: Struktur und Strategien
Fallbeispiele und Kritik
Lobbyisten in Ministerien
Die LAUBAG hatte einen Lobbyisten im Wirtschaftsministerium.
Lobbyisten im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
| Zeitraum | unbekannte Einsatzdauer zwischen 2002 und Oktober 2006[1] |
| Mitarbeiter | k.A. |
| Bearbeitete Themen | k.A. |
Weiterführende Informationen
Einzelnachweise
- ↑ Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu "'Monitor' – Bericht über eine neue Art von Lobbyismus in Bundesministerien" vom 13.11.2006, letzter Zugriff 09.09.2011
