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von E. Martin

Joachim Pfeiffer: Unterschied zwischen den Versionen

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==Karriere==
==Karriere==
*seit 2014 wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
*seit 2012 Geschäftsführender Gesellschafter MACONSO GmbH, Plüderhausen
*2009-2013 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
*seit 2006 Lehrbeauftragter für Energiepolitik an der Universität Stuttgart
*2005-2009 Koordinator in Energiefragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
*2003-2009 Beisitzer im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg
*seit 2003 Freiberuflich beratende Tätigkeit (Dr. Joachim Pfeiffer Consulting)
*seit 2002 Abgeordneter des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Waiblingen
*1997-2002 Leiter der Wirtschafts- und Arbeitsförderung Stuttgart
*1997 Promotion zum Dr. rer. pol.
*seit 1996 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart
*1992-1997 Tätigkeit bei der Energieversorgung Schwaben (EVS)
*1988-1992 Studium der technisch orientierten Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart


Quelle: <ref>[https://www.joachim-pfeiffer.info/portraet Porträt], joachim-pfeiffer.info, abgerufen am 27.03.2921</ref>


==Verbindungen und Netzwerke==
==Verbindungen und Netzwerke==

Version vom 29. März 2021, 17:41 Uhr

Der CDU-Politiker Joachim Pfeiffer (*25.04.1967 in Mutlangen), Mitglied des Deutschen Bundestags, ist wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestag. Er ist in einer Vielzahl von Unternehmen, Verbänden, Vereinen, Stiftungen und lobbynahen Organisationen aktiv. Zu letzteren gehören: Bundesverband der Unternehmervereinigungen e.V. (BUV), Die Familienunternehmer - ASU, Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, Wirtschaftsrat der CDU und Institut der deutschen Immobilienwirtschaft. Aufgrund seiner intransparenten Beratungstätigkeit und der Mitgliedschaft in zahlreichen Gremien wirtschaftsnaher Organisationen werden ihm mögliche Interessenkonflikte vorgeworfen.[1] Pfeiffer gilt als einer der Bremser bei der Energiewende[2] und äußerte sich wiederholt kritisch zu den finanziellen Auswirkungen der Förderung erneuerbarer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). So erklärte er 2016, die Energiewende werde durch die „ausufernde Förderung erneuerbarer Energien gefährdet“.[3] Seine Aktivitäten im Energiebereich deuten auf eine gewisse Nähe zur Gaswirtschaft hin.


Karriere

  • seit 2014 wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • seit 2012 Geschäftsführender Gesellschafter MACONSO GmbH, Plüderhausen
  • 2009-2013 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • seit 2006 Lehrbeauftragter für Energiepolitik an der Universität Stuttgart
  • 2005-2009 Koordinator in Energiefragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • 2003-2009 Beisitzer im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg
  • seit 2003 Freiberuflich beratende Tätigkeit (Dr. Joachim Pfeiffer Consulting)
  • seit 2002 Abgeordneter des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Waiblingen
  • 1997-2002 Leiter der Wirtschafts- und Arbeitsförderung Stuttgart
  • 1997 Promotion zum Dr. rer. pol.
  • seit 1996 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart
  • 1992-1997 Tätigkeit bei der Energieversorgung Schwaben (EVS)
  • 1988-1992 Studium der technisch orientierten Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart

Quelle: [4]

Verbindungen und Netzwerke

Wirken

Generelle Beschreibung und Fallbeispiele

Zitate

Weiterführende Informationen

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Einzelnachweise

  1. ↑ Ein Mandat und drei Firmen, faz.net vom 20.03.2021
  2. ↑ Susanne Götze/Annika Joeres: Die Klimaschutzlobby, München 2020, S. 183
  3. ↑ CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung, spiegel.de vom 29.11.2016
  4. ↑ Porträt, joachim-pfeiffer.info, abgerufen am 27.03.2921